Mit dem Tag Manager lassen sich nahezu beliebige Zielvorhaben definieren, was jemand auf einer Website macht, anschaut oder anklickt. Als gängige Beispiele seien hier bei Business Websites etwa die Generierung von Leads – also Kontaktaufnahmen jeder Art – genannt, oder bei Online Shops natürlich abgeschlossen Verkäufe. Man könnte aber auch feiner granulierte Zielvorhaben definieren, also einer Merkliste hinzufügen, in den Warenkorb legen, einen Newsletter ausfüllen…
Wir wollen hier nicht vollumfänglich den Tag Manager erklären, sondern gehen davon aus, dass dieser schon mal verwendet wurde. Etwa um vor längerer Zeit einmal solche Zielvorhaben für Universal Analytics zu erstellen. Wenn man es einmal kapiert hat, ist es eigentlich ganz easy. Um ein neues Tag zu definieren links auf „Tags“ klicken und dann rechts oben auf „Neu“. Dann im Overlay / neuen Fenster einen passenden Namen benutzen und rechts auf den Stift.
Dann im nächsten Fenster als Tag-Typ „GA4 Ereignis“ auswählen und in der sich darauf öffnenden Konfiguration einen Ereignisnamen definieren (hier etwa „Kontaktaufnahme“) und unter Konfigurations-Tag die Mess-ID aus der Google Analytics GA4-Property. Das war’s im Wesentlichen auch schon.
Für Auftraggeber, die im Internet direkt Produkte oder Dienstleistungen verkaufen wollen, übernimmt da Agency die Planung, Erstellung und Betreuung des Online Shops auf Basis der gebräuchlichsten Open Source E-Commerce Plattformen wie Magento, PrestaShop und OsCommerce.
Abseits der Website helfen SEO OffPage Methoden, die Popularität und Vernetzung der Homepage zu steigern. Dies geschieht in erster Linie über kontinuierliches Linkbuilding, wobei die Anzahl und vor allem Qualität der Backlinks entscheidend ist, aber auch Social Signals aus den Sozialen Netzwerken haben einen zunehmenden Einfluss. Zu den SEO Faktoren zählen hier Anchortexte (wie ist Ihre Interseite referenziert?) und die Reputation der verlinkenden Seite bei den Suchmaschinen.
Ein wichtiger Baustein hierbei ist etwa auch das Content Marketing (als Teilbereich des sogn. Inbound Marketing), mit dem durch Platzierung hochqualitativen Contents entlang typischer Stationen der Customer Journey mögliche Kunden für das eigene Unternehmen angesprochen werden können. Alle Phasen des Content Marketing ab wie die anfängliche Analyse, d.h. Ziel- & Zielgruppendefinition, Themen-Recherche, Keyword-Recherche & -Analyse, und der Content-Konzeption und -Planung sowie der Content-Produktion , -Platzierung und -Distribution entlang typischer Stationen der Customer Journey, also der Erstellung von geeigneten Inhalten & Landingpages inkl. Suchmaschinenoptimierung (SEO).
Stufen die großen Suchmaschinen eine Webseite als relevant zu einem Keyword / Suchbegriff ein, so profitiert eine auf dieser Webseite verlinkter Inhalt ebenfalls davon (Link-Juice). Dies gilt im Umgekehrten Fall genauso: Eine große Anzahl Backlinks von Spam-Seiten niedriger Qualität, können die verlinkten Seiten ebenfalls runterziehen. Bei der Suchmaschinenoptimierung ist es wichtig, kontinuierlich zu arbeiten, bzw. die erzielten Ergebnisse immer wieder zu überprüfen und ggf. geeignete SEO Maßnahmen zu ergreifen. Updates der Google Algorithmen Panda und Penguin haben in den letzten Jahren für einige Bewegung in den SERPS (Search Engine Result Pages) gesorgt.
Langfristig betrachtet ist Inbound Marketing mit all seinen Teilbereichen die kostengünstigste Form, braucht jedoch auch seine Zeit und ist sehr arbeitsintensiv. Wenn es schnell gehen muss und eine direkt messbare Kopplung Budget -> Conversions & Leads erfolgen soll, eignen sich ggf. andere Formen des Suchmaschinen-Marketings (SEM) besser, allen voran Google AdWords. Gerade im E-Commerce Bereich lassen sich hier über Displayanzeigen in Google AdWords und Google Adwords Shopping Kampagne sehr effektive Bausteine Ihres Gesamt Online Marketing Konzepts erstellen und aussteuern.